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15 Tipps für mehr Minimalismus und Nachhaltigkeit in der Küche

Minimalismus und Nachhaltigkeit in der Küche: Unser Leben hat sich in den letzten zwei Jahren durch Minimalismus und Nachhaltigkeit sehr verändert. Wir haben unsere Küche vor knapp zwei Jahren schon stark ausgemistet und seither immer wieder mal, so dass wir sogar mittlerweile sogar fünf Küchenschränke- und regale abbauen konnten. Mit dem heutigen Beitrag möchten wir dir zeigen, wie wir Minimalismus und Nachhaltigkeit in unserer Küche umsetzen. Vielleicht ist da ja auch der ein oder andere hilfreiche Tipp für dich dabei.


Inhaltsverzeichnis


Hier kannst du kurz und knapp nachlesen, wie du weniger Müll in verschiedenen Bereichen produzierst: Tipps, um weniger Müll zu produzieren – Less Waste.


Die Küche ist für uns, neben dem Wohnzimmer, natürlich der Dreh- und Angelpunkt in unserem Zuhause. Früher war es so, dass uns all der Kram in den Schränken genervt hat. Alles war irgendwie vollgestellt und stand durcheinander. Der Küchenraum ist flächenmäßig groß, aber trotzdem wirkte er durch die Schränke, Regale und dem ganzen anderen Zeugs eng und unruhig. Furchtbar! Klar, die Tassen standen bei den Tassen, die Gläser bei den Gläsern, aber so viele Kleinteile hatten keinen festen Platz. Irgendwie wirkte es auch zusammengewürfelt. Jetzt haben wir nur noch Unterschränke und sämtliche Hängeschränke und Regale entfernt. Total befreiend!

Minimalismus und Nachhaltigkeit in der Küche: Alles klar sortiert und aufgeräumt

Seitdem wir rigoros ausgemistet haben, fühlen wir uns in der Küche viel wohler. Wir haben die Sachen behalten, die wir brauchen und auch wirklich nutzen. Zudem sollte es auch stilistisch weitestgehend zusammenpassen und gemütlich sein. Von den aussortierten Sachen haben wir bis heute, fast zwei Jahre später, nichts vermisst.

Die Arbeitsflächen sind frei, die Küche wirkt (fast) immer sauber und aufgeräumt. Es war eine absolute Erleichterung, sich von unnützen Kram zu trennen. Für uns ist es wichtig, von Klarheit und Struktur in einer Wohlfühlatmosphäre umgehen zu sein und wenig Arbeit mit der Küche zu haben. Weniger ist halt mehr.

Unsere Küche haben wir beim Hauskauf vor fast zehn Jahren übernommen. Sie ist qualitativ hochwertig und gut in Schuss. Unser Stil ist Hochglanz nicht, aber wir wären schön blöd, wenn wir die ersetzen würden. Da nehmen wir Hochglanz gerne in Kauf. Trotzdem ist sie uns auch viel zu groß. Wir brauchen diese Größe und Fläche gar nicht. Hätten wir die Küche selbst geplant, wäre sie um einiges kleiner geworden. Wie wir damit umgehen, ob man sie verkleinern kann, wissen wir an diesem Punkt noch nicht.

Unser Traum ist eine schlichte Küche aus echtem Holz, kein Imitat, kein Hochglanz, nichts. Weiterhin wichtig sind ein Herd, Kühlschrank und Backofen. Die elementaren Dinge zum Kochen. Mal sehen, wann und ob wir uns den Traum einer Echtholz-Küchenzeile erfüllen.

Beschränke dich auf das, was du brauchst und sortiere aus.

Aber nun zu dir: Wie wie viele Teller, Gläser und Tassen hast du in den Schränken? Wie viele Pfannen, Töpfe, Pfannenwender, Kochlöffel und Kochutensilien? Wie viele Dinge liegen bei dir in der Küche rum und haben keinen festen Platz? Diese Gegenstände lassen sich wunderbar reduzieren, weil man gerne dazu neigt, von allem mehr anzuschaffen – weil es ja so schön ist und man mal gebrauchen könnte. 😉 Oft hat man das gleiche Produkt dann in zwei- oder dreifacher Ausführung. Das ist eigentlich Quatsch, oder nicht?

Als wir aussortierten, haben haben wir grob durchgerechnet, wie viele Gläser, Tassen und Teller wir durchschnittlich brauchen. Wir haben dabei auch überlegt, wie oft die Spülmaschine läuft und wie oft und wie viel Besuch wir durchschnittlich bekommen.
Das Gleiche haben wir auch mit Töpfen, Pfannen, Backzubehör und Elektrogeräten gemacht. An Backformen haben wir eine Springform, eine Kastenform für Brot und Kuchen, eine Muffinform und eine Form für Madeleines. Die letzten beiden nutzen wir auch für unser selbstgemachtes Shampoo. Töpfe haben wir fünf, Pfannen eine. An Elektrogeräten besitzen wir einen Toaster, eine Mikrowelle (weil die in der Küche verbaut ist), einen Herd (klar), einen Backofen (auch klar), ein Handrührgerät, einen Pürierstab, einen Einkochautomaten, eine Küchenwaage und einen Wasserkocher.

Wir konnten einiges reduzieren und haben alles in angemessener Stückzahl vorhanden. Es macht nämlich keinen Sinn, sich von Dingen zu trennen um später zu merken, dass man zu viel aussortiert hat. Für uns ist das, was wir in den Schränken haben, optimal. Auch noch rückblickend nach zwei Jahren.


Lies passend dazu auch gerne die Beiträge: So misten wir langfristig aus oder unsere 31-Tage-Minimalismus-Challenge


Ein kleiner Einblick in unsere Schubladen

Bedenke, dass wir eine Familie mit Kindern sind und keine Einzelpersonen oder ein Pärchen ohne Kinder. Natürlich haben wir mehr Besteck oder Gläser, als eine Einzelperson. An Besteck, also an Löffeln, Messer und Gabeln haben wir beispielsweise kaum etwas aussortiert, da diese Dinge unkaputtbar sind und immer benötigt werden. Überschüssige Teller haben wir auf dem Dachboden zur Seite gestellt, da immer mal Teller kaputt gehen und wir sie so ersetzen können. Für uns hat es keinen Sinn gemacht, diese wegzuwerfen, zu verschenken oder auszusortieren. Sie werden mit der Zeit weniger werden und sich selbst aussortieren. 😉

Die Holzsstäbchen haben wir übrigens schon seit Jahren. Wir nutzen sie auf und kaufen dann auch keine neuen. Da wir sie so selten nutzen, dauert das noch etwas.
Auch siehst du auf den Fotos zwei Plastikschüsseln und ein Plastik-Salatbesteck. Die haben wir ebenfalls seit Jahren und nutzen sie auf. Die anderen beiden Schüsseln bestehen aus Porzellan und Bambus.
In den Einmachgläsern transportieren wir Erwachsenen unser Mittagessen zur Arbeit und kochen Lebensmittel ein.

Es waren vorrangig viele doppelte Dinge oder ungenutzte Gegenstände, die wir vor zwei Jahren und mit der Zeit aussortiert haben. Ebenso haben wir die Lebensmittelplanung und -bevorratung verändert. Da wir nicht ohne Einkaufszettel einkaufen und immer die verbrauchten Lebensmittel direkt aufschreiben, haben wir in den Schränken auch keine unnötigen Lebensmittel. Früher waren sie überfüllt mit Lebensmitteln, die man ja vielleicht noch essen könnte – oft waren sie dann aber schon lange abgelaufen, weil wir sie eben doch nicht gegessen haben. 🙁 Seitdem wir unsere Speisen wöchentlich planen, haben wir viel mehr Platz und sparen noch mehr Müll, Lebensmittel und Geld.

Bis heute haben wir für die Küche keine neuen Gegenstände angeschafft, nur defekte Sachen ersetzt – diese kann man an einer Hand abzählen.

Wir sind übrigens der Auffassung, dass es keine feste Zahl gibt, die ein minimalistischeres Leben beschreibt. Vielmehr ist die Anzahl an Gegenständen abhängig von der persönlichen Situation. Mach dir deshalb keinen Kopf, wenn du mehr brauchst, als manch anderer vielleicht für angemessen halten würde. Es gibt hier kein Richtig und kein Falsch. Du musst dich wohlfühlen!

Hier kommen jetzt die Fotos:

Vielleicht verbindest du mit einem minimalistischeren Lebensstil auch mehr Nachhaltigkeit im Alltag? Dafür haben wir dir an dieser Stelle einige Tipps zusammengefasst.

Aber bitte bedenke bei allem Aktionismus (den wir gut verstehen können): Brauche erst auf, was du hast. Schmeiße nichts weg, was noch gut ist. Du kannst die Sachen verschenken oder verkaufen. Erst wenn ein Teil defekt ist, ersetze es durch eine nachhaltigere Variante. Alles andere ist nicht nachhaltig!

Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Küche

1. Nutze Spültücher aus Baumwolle bzw. aus Naturfasern.

Baumwolltücher lassen sich wunderbar bei 60 Grad waschen, ziehen die Flüssigkeit gut auf und sind langlebig. Anders als Mikrofasertücher, setzen sie beim Waschen keine Plastikpartikel frei.

2. Nutze keine Papiertücher bzw. Küchenrollen.

Zugegeben, Küchenrollen sind sehr praktisch. Wenn du aber Flüssigkeiten aufsaugen möchtest, kannst du dafür auch einfach deine Spültücher und/oder Trockentücher/Geschirrtücher nutzen und dann in die Waschmaschine werfen.

Eine Alternative dazu stellen Bambustücher da. Die haben wir zu Anfang unserer Nachhaltigkeitsreise genutzt, sind aber jetzt auf einfache Trockentücher umgestiegen.

Trockentücher kannst du auch einfach aus alten Stoffen wie T-Shirts selbst machen.

3. Verbanne Frischhaltefolie und nutze Wachstücher.

Frischhaltefolie benötigt kein Mensch. Stattdessen kannst du Wachstücher nutzen, die du mit Bienenwachs oder anderem Wachs selbst herstellen kannst. Wie das geht, zeigen wir dir in diesem Beitrag: DIY Bienenwachstücher selbst machen. Du kannst sie natürlich auch fertig kaufen. Ganz günstig sind sie allerdings nicht.

4. Nutze Schneidebretter aus Holz.

Schneidebretter aus Plastik sind praktisch, keine Frage. Aber bei jeder Nutzung lösen sich Plastikpartikel. Bei Schneidebrettern aus Holz nutzt du eine nachhaltige, langlebige und umweltfreundliche Variante, die auch preiswert ist. Übrigens ist es nicht so, dass Holzbretter unhygienischer sind, als Plastikbretter. Warum? Das kannst du auf der Seite von ecomoman.at nachlesen.

5. Trinke Leitungswasser und nutze Glas- oder Metallflaschen.

Aus diesem Punkt hätten wir zwei machen können, aber sie passen so schön zusammen. Wie sagte unsere Tochter noch so treffend?: “Was macht das für einen Sinn, stilles Wasser in Flaschen zu kaufen, wenn man es doch aus der Leitung bekommt?” Recht hat sie, oder? Es wird so viel Plastikmüll angehäuft, bei dem wir nicht mal sicher sein können, ob er auch wirklich recycelt wird. Außerdem ist Wasser in Plastikflaschen vollkommen überteuert. Du kannst dabei viel Plastik und bares Geld sparen und musst auch nicht mehr so viel schleppen.

Wenn du auf die Kohlensäure nicht verzichten magst, kannst du einen Kohlensäurespender nutzen, das machen wir auch. Leider haben wir bislang nur Plastikflaschen mit einem 1 Liter Fassungsvolumen gefunden. Flaschen aus Glas haben nur ein Volumen von 0,6 Liter, was bei unserem Wasserkonsum viel zu wenig ist. Falls du da einen Kohlensäurespender mit 1-Liter-Flaschen aus Glas kennst, sag bitte Bescheid. Wir suchen!

Ansonsten nehmen wir unterwegs immer Glas- oder Metallflaschen mit und verzichten auf Plastik.


Was ist sinnvoller? Glas oder Plastik? In diesem Beitrag rechnen wir auch vor, wie viel 1 Liter Leitungswasser gegenüber 1 Liter Wasser in Plastikflaschen kostet.

Plastikatlas 2019 Hier kannst auch auch nachlesen, dass Deutschland ein Weltmeister im Plastikexport ist und nicht alles recycelt wird, so wie wir glauben wollen.


6. Mach dein Spülmittel selbst.

Du kannst dein Spülmittel selbst herstellen. Hier haben wir ein Rezept für dich, wie es leicht geht.

Wenn du dein Spülmittel nicht selbst macht, kannst du wunderbar auf ökologische Alternativen wie beispielsweise Spülmittel von FROSCH umsteigen.

7. Nutze Strohhalme aus Glas oder Edelstahl.

Mittlerweile gibt es viele tolle Alternativen, wenn du auf Strohhalme nicht verzichten möchtest. Verwende einfach Strohhalme aus Glas oder Edelstahl. Es gibt auch Strohhalme aus Papier, aber die verursachen wieder Müll, wenn auch keinen Plastikmüll.

8. Nutze keine Kaffeekapseln.

Diese Art Kaffee zu trinken, ist die für uns furchtbarste überhaupt. Es gibt wesentlich umweltfreundlichere Möglichkeiten, Kaffee zu genießen. Dazu gehört z. B. die Frenchpress, die vollkommen ohne Filter etc. auskommt. Wir hatten auch lange eine, jedoch ging uns das Glas kaputt. Wir haben uns dann für einen Porzellanfilter entschieden. Wir kochen den Kaffee mit unserem Wasserkocher auf, stellen den Porzellanfilter auf die Tasse, legen einen umgebleichten Kaffeefilter samt Kaffeepulver hinein und brühen ihn auf. Der Filter samt Kaffee landet dann in unserem Kompost im Garten.

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Lies dazu auch vom Nabu: Das Märchen von der umweltfreundlichen Kaffeekapsel


9. Nutze Einweggläser weiter.

Wir sammeln die vermeintlichen Einweggläser und nutzen sie weiter, indem wir darin Speisen einkochen oder einfrieren. So landen sie nicht im Glasmüll, wir brauchen keine Plastiktüten zum Einfrieren nutzen und auch keine Gläser zum Einkochen kaufen.


Hier findest du Beiträge zum Einkochen bei uns, hier zum plastikfreien Einfrieren.


10. Nutze Metalldosen und Einmachgläser.

Passend zum vorherigen Punkt: Für unterwegs nutzen wir Metalldosen und Einmachgläser. Egal ob auf Ausflügen, Reisen oder zur Schule und Arbeit. Wir Erwachsenen nehmen unser Mittagessen zur Arbeit in Einmachgläsern mit, unsere Tochter in einem Thermobecher. Unser Frühstück wird in Metalldosen transportiert.


Inspirationen für vegetarische und vegane Rezepte, die alle glutenfrei sind, findest du hier.
Wir erstellen auch wöchentlich einen möglichen Essensplan für dich.


11. Nutze Spülbürsten aus Holz.

Spülbürsten aus Holz sehen in unseren Augen viel schöner aus, als Spülbürsten aus Holz. Zwar mögen Spülbürsten aus Plastik etwas günstiger sein, geben aber nicht so viel her und lassen sich auch nicht gut abbauen und verwerten. Spülbürsten aus Holz halten genauso lange, wie Spülbürsten aus Plastik.

Veganer sollten unbedingt auf die Borsten achten, da diese manchmal tierischen Ursprungs sein können.

12. Nutze Küchenutensilien aus Holz, Bambus oder Metall.

Wir haben schon seit vielen Jahren Küchenutensilien aus Metall. Die sind irgendwie unkaputtbar. Eine weitere tolle Alternative gegenüber Plastik sind auch hier Küchenutensilien aus Holz oder Bambus.

13. Baue eigene Kräuter an.

Du kannst wunderbar eigene Kräuter anbauen. Das geht prima auf dem Balkon, der Terrasse oder im Garten.
Alternativ gibt es auch Kräuter in Papierverpacken. Es muss also nicht immer die Plastikvariante sein.


Wir sind auch unter die Kleingärtner gegangen. Über unsere Erfahrungen berichten wir hier.


14. Achte auf die Qualität.

Wer billig kauft, kauft mehrmals. Diesem Spruch können wir absolut zustimmen. Wir empfehlen dir daher, auf die Qualität des Produkte zu achten. Es macht Sinn, zunächst mehr auszugeben, da sich das auf lange Sicht gesehen rentiert.

15. Verschwende keine Lebensmittel.

Wir sollten alle sorgsamer und achtsamer mit unseren Lebensmitteln umgehen, oder nicht? Dazu folgt Ende August noch ein ausführlicher Artikel, den wir dann hier auch verlinken werden. Dort werden wir dir 8 Tipps vorstellen, wie du weniger Lebensmittel verschwendest. Zwei Tipps vorweg: Erstelle dir einen Essensplan und gehe nur mit einem Einkaufszettel einkaufen.

Das waren unsere 15 Tipps für mehr Nachhaltigkeit in der Küche und ein Einblick in unsere minimalistischere Küche. Wir hoffen, wir hat der Beitrag gefallen und du kannst den ein oder anderen Tipp für dich mitnehmen. Wenn du weitere Ideen hast, lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Ach und noch ein abschließender Hinweis: Wir bezeichnen uns nicht als Minimalisten, sondern als Familie, die minimalistischer leben möchte. 🙂

Liebe Grüße,
Jani & Freddy

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3 Kommentare

  1. Familie Tönnes says:

    Danke für diese tolle Übersicht! Wir sind eine 6-köpfige Familie und haben uns vorgenommen, nachhaltiger und minimalistischer zu leben. Vieles von dem, was ihr schreibt, machen wir schon. Trotzdem sind da noch Punkte bei, die wir jetzt übernehmen werden.
    Besonders das Ausmisten fällt uns schwer, aber wir arbeiten dran. Eurer Blog ist wirklich toll. Er hat uns schon oft inspiriert und weitergeholfen. Bitte macht weiter so!

    Liebe Grüße,
    die Tönnes

  2. Stefanie says:

    Schöne Zusammenfassung! Die hätte ich mir gewünscht als wir auch vor ca. 2 Jahren mit den Themen Nachhaltigkeit und Minimalismus angefangen haben. Mir gefällt euer Schreibstill und die unverkrampfte Einstellung. Ich werde nach und nach bestimmt noch mehrere Artikel bei euch lesen. Vielen Dank schon mal!

    Aber noch kurz zu den Flaschen für den Kohlensäurespender: Wir sind ein 5-Personen-Haushalt und nutzen die Glasflaschen mit 0,6 l Inhalt. Was soll daran nicht machbar oder praktikabel sein? Klar man muss die Flaschen öfter füllen und sprudeln, aber so aufwendig ist das nun auch wieder nicht. Für unterwegs füllen wir das Wasser in Thermoflaschen oder noch vorhandene Plastikflaschen um. Und für zuhause haben wir einfach 4 Stück von den Glasflaschen gekauft und stellen immer 2-3 gefüllte beim Essen auf den Tisch.

    1. Liebe Stefanie,

      danke für deinen lieben Kommentar und das Feedback. Zu den Kohlensäurespender: Sagen wir es so, wir haben hier im Haushalt unterschiedliche Meinungen dazu und eine davon ist, dass es – eben wie du es auch andeutest – etwas aufwendiger ist ;-). Das letzte Wort ist zu diesem Thema hier noch nicht gesprochen. 🙂
      Für unterwegs füllen wir sowieso immer Wasser in unsere Thermosflaschen um, da wird unterwegs nichts gekauft.

      Liebe Grüße,
      Jani

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