Vereinbarkeit von Familie und Beruf – Familienpolitik in Deutschland ist ernüchternd

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Unser heutiger Artikel handelt nicht von Minimalismus und Nachhaltigkeit, sondern von der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ich habe den Artikel In der Familienpolitik haben andere Länder die Nase vorn gelesen. Der IDW (Informationsdienst des Instituts der Deutschen Wirtschaft) hat die Förderung von Familien in Deutschland untersucht und die deutsche Politik mit der Familienpolitik in anderen europäischen Ländern verglichen. Das Ergebnis ist – wie zu erwarten war – ernüchternd. Weil das Thema Familie und Beruf eines unserer Herzensthemen ist, möchte ich dir meine Gedanken dazu mitteilen. 


Inhaltsverzeichnis


Es ist kein Geheimnis, dass Familie und Beruf nur schwer unter einen Hut zu bekommen sind. Ein Elternteil – in vielen Fällen noch die Mutter, aber zum Glück nicht mehr nur – muss beruflich kürzertreten, zahlt weniger in die Rente ein, muss die Arbeit schaffen und natürlich die Kinderbetreuung sicherstellen. Das ist ein Spagat, der einem viel abverlangt. Nicht umsonst sind viele Elternteile ausgebrannt, denn neben der Arbeit, Kinderbetreuung oder häusliche Pflege und Haushalt kommen noch die ganzen unsichtbaren Aufgaben hinzu. 

Erwerbstätige Mütter im europäischen Vergleich

Am besten abgeschnitten haben Slowenien, Schweden, Portugal, Dänemark und Litauen. Über 80 % der Mütter sind in diesen Ländern erwerbstätig – in Deutschland sind es 75,2 %. Damit belegt Deutschland den Platz 13 im europäischen Vergleich.

Je nach Land arbeiten zwischen 70 und 80 % der berufstätigen Mütter 30 Wochenstunden und mehr – in Deutschland sind es 37,7 %. In der Kategorie der erwerbstätigen Mütter mit Kindern im Alter unter drei Jahren landet Deutschland auf Rang 19. Deutschland hat den dritthöchsten Anteil an erwerbstätigen Müttern, die weniger als 30 Wochenstunden arbeiten. 

Von 2009 bis 2019 hat die Erwerbstätigkeit der Mütter mit Kindern unter 3 Jahren um 8,7 % zugenommen. Europaweit ist dies der dritthöchste Anstieg. 

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(c) IDW https://www.iwd.de/artikel/bei-der-familienpolitik-haben-andere-laender-die-nase-vorn-526779/

Warum ist das so?

Nachdem ich nun in aller Kürze die wichtigsten Infos zum Einstieg vorgestellt habe, erfolgt nun die Darstellung meiner eigenen Gedanken. Ich glaube, dass es für diese Zahlen eine Menge Gründe gibt, die nicht leicht zu beheben sind, sondern viel Zeit brauchen. Fangen wir mal an, meine Gedanken zu sortieren:

Subsidiaritätsprinzip christlicher Soziallehre – Familie steht im Mittelpunkt

Deutschland ist ein Land, in der die Kindererziehung den Familien überlassen wird. Kindererziehung ist Recht und Pflicht einer Familie. Dieser familienzentrierte Blick fördert primär eine finanzielle Unterstützung von Familien. Das ist anders als in anderen Ländern, in der die Erziehung als Gemeinschaftsaufgabe angesehen wird. Doch dazu weiter unten gleich mehr.

Kinder sind in Deutschland primär Familienmitglieder und nur sekundär Mitglieder der Gesellschaft.

Diesem familienzentrierten Blick liegt die Idee der Subsidiarität christlicher Soziallehre zugrunde. Der Staat bemisst der Ehe eine besondere Bedeutung zu, wodurch die Familie aktiv gefördert wird: Unser Steuersystem bevorzugt Ehen und eingetragene Lebenspartnerschaften und bringt sowohl für sie als auch für Kinder steuerrechtliche Vorteile. Nichterwerbstätige Familienmitglieder sind im Rahmen der sozialen Sicherung mitversichert. Es gibt Hinterbliebenenrenten und kostenlose Mitversicherung in der Krankenversicherung für Kinder und nichterwerbstätige Familienmitglieder.

Expliziter Familialismus

Das Beschriebene wird auch als expliziter Familialismus bezeichnet. Das bedeutet, dass das traditionelle männliche Ernährermodell gefördert wird.

Deshalb war bis vor einigen Jahren – und ist es heute eigentlich immer noch in den meisten Fällen – hauptsächlich die Mutter , die für die Kinderbetreuung zuständig war (früher durften Frauen ja nur mit Erlaubnis des Ehemannes einen Beruf ausüben). Während Vati das Geld nach Hause brachte, musste Mutti sich um das Essen, Haushalt und um die Kinder kümmern. Die 50er Jahre lassen grüßen! Dieses Bild ist heute noch in den Köpfen vieler Menschen fest verankert und lässt sich auch nicht schnell verändern. Was über viele, viele Jahrzehnte tradiert ist, braucht ebensoviele Jahre in der Veränderung.

Es ist schlichtweg schwer, traditionelle Rollenbilder zu verändern, wenn die Politik weiterhin den expliziten Familalismus in ihrer Politik zugrunde legt.

Zwischen finanzieller & beruflicher Freiheit und Kindererziehung

Und genau dieses gesellschaftliche Bild und diese politische Grundlage machen es den Eltern auch so schwer, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Einerseits möchten Eltern für ihre Kinder da sein, andererseits sich aber auch beruflich verwirklichen, etwas für ihre Rente tun oder sie sind schlicht und ergreifend wirtschaftlich gezwungen zu arbeiten. Es gibt viele Gründe, warum Eltern Geld verdienen wollen/müssen. Doch das Familienbild verändert sich in den Köpfen der Menschen, die politische Grundlage nicht.

Auch die Gesellschaft trägt zur Zerrissenheit bei

Wenn es nur wenige Eltern in der Kita gibt, die ihr Kind bis 15 Uhr, 16 Uhr oder 17 Uhr in der Kita lassen (müssen) und andere ihre Kinder früher abholen, folgt schnell das eigene (selbstgemachte?) schlechte Gewissen, es folgen manchmal schiefe Blicke anderer Eltern oder Erzieher:innen oder abfällige Kommentare. Ja, das kommt wirklich vor. Dadurch wird dem Elternteil ein gewisser Druck auferlegt: „DU bist ein schlechter Elternteil.“
Aber auch Väter, die sich der Kindererziehung widmen und Elternzeit nehmen, werden einerseits manchmal noch schräg angeschaut und/oder müssen beim Arbeitgeber für ihr Elternzeit kämpfen oder aber werden andererseits auf Händen getragen und strahlend angeschaut, weil sie sich ja so toll um die Kindern kümmern und ihren Beruf hinten an stellen. Würde Letzteres jemals jemand zu Müttern sagen?

Rollenunklarheiten und Freiheiten

Frauen müssen heute nicht mehr abhängig von Männern sein, sondern können ihr eigenes Geld verdienen. Frauen haben in den letzten Jahren viel für ihre Freiheit erreicht. Die Emanzipation und Freiheit der Frauen und insgesamt die vorherrschende Individualität der Lebensentwürfe und Möglichkeiten können aber auch einen Preis haben: Die immer wieder vorkommende innerliche Zerrissenheit.

Früher waren die Rollen vollkommen klar. Jeder wusste, was seine/ihre Aufgaben sind. Heute, in der schieren Unendlichkeit der Möglichkeiten, verschwimmt dies. Neben den neuen, erweiterten Möglichkeiten kommen auch mehr Verpflichtungen hinzu. Diese unter einen Hut zu bekommen und zu stemmen, braucht oft viel Kraft und es erfordert ein gesamtgesellschaftliches Umdenken. Derzeit liegt die Last fast alleine auf den Schultern der Eltern, in manchen Familien auf einem Elternteil – oft auf den Schultern der Mutter. Die Aufgaben an sich sind ja nicht weniger geworden. Hinzugekommen ist die Erwerbsarbeit.

Politische Diskussionen und mangelhafte Kinderbetreuung

Wir wissen alle, dass es mit der Rente düster aussieht, insbesondere für Mütter. Die deutsche Wirtschaft und das Sozialleistungssystem brauchen die Erwerbstätigkeit der Mütter. Daher schafft die Regierung neue Regelungen, wie z. B. den Erhalt von Elterngeld für nunmehr ein Jahr. Weil viele Elternteile danach finanziell arbeiten müssen, gibt es Rechtsansprüche auf Betreuungsplätze (Kita, Schule) oder Kitaplätze für Babys oder Kinder ab einem Jahr – wie beim Universalismus (siehe weiter unten). Das zwingt Eltern in die frühere Wiederaufnahme einer Erwerbstätigkeit, obwohl die deutsche Politik noch immer die Subsidiarität christlicher Soziallehre, also den expliziten Familialismus, zugrunde legt. Diese beiden Systeme passen nicht zusammen.

So wertvoll diese Ideen auch sein mögen, sie sind überhaupt nicht ausgereift. Es gibt zu wenige Betreuungsplätze, manchmal passen auch die Betreuungszeiten mit den Arbeitszeiten (plus Fahrtwege!) nicht überein. Aber der Kernpunkt ist: Es gibt zu wenig Betreuungspersonal! Den Erzieher:innen und Betreuer:innen ist da gar kein Vorwurf zu machen, wenn die Betreuung schlecht läuft. Es sind – wie so oft – die Rahmenbedingungen. Natürlich wollen Eltern, wenn sie nicht müssen, ihre Kinder nicht den ganzen Tag in eine – ich formuliere es mit Absicht provokant – Aufbewahrungsanstalt geben.

Wenn die Politiker:innen sich schon neue Möglichkeiten und Verpflichtungen überlegen, sollten sie das Gesamtpaket in den Blick nehmen – und dazu gehört auch die personelle Ausstattung, Qualität und Angebote! Somit ist das doch vollkommen klar, dass Eltern einen Job mit einer Stundenzahl auswählen, in der sie die Kinder die meiste Zeit selbst betreuen können und nicht so lange in der Kita/Betreuung lassen müssen – oder eben ein schlechtes Gewissen haben, weil sie das Kind tagsüber betreuen lassen müssen und wissen, dass es vielleicht nicht so läuft, wie sie es sich für das Kind wünschen.

Erst wenn sich diese Rahmenbedingungen ändern, werden auch mehr Eltern bereit sein, ihre Kinder länger fremdbetreuen zu lassen und mehr Stunden zu arbeiten.

Statistische Daten zur Kinderbetreuung

Dänemark und die Niederlande sind Spitzenreiter in Sachen Fremdbetreuung: Dort werden zwischen 65 und 66 % der unter 3-jährigen in einer Einrichtung betreut. Deutschland hat diesbezüglich sehr starken Nachholbedarf:

2019 wurden nur 31 % der unter 3-jährigen in einer öffentlichen Einrichtung oder von Tageseltern betreut.

Deutschland landet hier auf Platz 15 und liegt sogar noch hinter dem europäischen Durchschnittswert von 35 %.

Zwar werden die Betreuungsangebote seit 2009 für unter 3-jährige ausgebaut, trotzdem verläuft das Ganze sehr langsam. Während in Deutschland zwischen 2009 und 2019 12,4 % mehr Betreuungen verzeichnet wurden, verzeichneten Malta und Luxemburg einen Anstieg von 30 bzw. 26 %.

Finanzielle Anreize fehlen

Jede:r der/die Kinder hat weiß, wie teuer Betreuungsplätze in Schulen und Kitas sind. Wenn ein Elternteil nun also arbeiten geht und das Kind in die Kita/Betreuung in der Schule gibt, werden Gebühren, abhängig vom Einkommen, fällig. Gibt es noch mehr Kinder in der Familie, zahlt man in manchen Bundesländern für jedes einzelne Kind. Das kostet, zusätzlich zum Essensgeld, Fahrtkosten etc., viel Geld! Es lohnt sich also oft gar nicht, ein Kind in die Kita/Betreuung zu geben, da das Geld an anderer Stelle wieder eingezogen wird.

Da in Deutschland noch immer das männliche Ernährermodell gefördert wird, ist auch das Steuerklassenmodell ein Problem. Oft nehmen Elternteile lieber einen steuerfreien 450 Euro Job an, weil alleine die steuerliche Belastung und dann noch die Ausgaben für die Betreuung so hoch sind, so dass sich der Job gar nicht lohnt. Das das für die Rente und das Sozialversicherungssystem nicht viel bringt und katastrophal sein kann, steht wieder auf einer anderen Karte. Doch was sollen diese Elternteile tun? Sie brauchen einerseits Geld, andererseits sind die Einkommensunterschiede teilweise so gravierend (ich sag nur Equal Pay), dass nur die Möglichkeit der Steuerklasse 5 oder ein Minijob bleibt.

Kinderarmut in Deutschland

2012 waren in Deutschland etwa 12 % der Kinder armutsgefährdet. Das sind halb so viele Kinder wie in Italien. Damit steht Deutschland auf Platz 6. Am niedrigsten ist das Armutsrisiko in Dänemark und Finnland.

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(c) IDW -https://www.iwd.de/artikel/bei-der-familienpolitik-haben-andere-laender-die-nase-vorn-526779/

Deutschland erreicht im Ländervergleich eine mittlere Position. Hier ist der Unterschied zwischen Armutsbetroffenen in Paarfamilien und Alleinerziehenden eklatant groß.

Geburtenrate in Deutschland

Die Geburtenrate ist, ebenso wie Kinderarmut, ein Marker dafür, wie gut die Familienpolitik in einem Land ist. Je nachdem, wie Paare die Situation für Familien in ihrem Land bewerten, entscheiden sie sich für oder gegen Kinder.

In fast allen europäischen Ländern ist die Geburtenrate von 2009 bis 2019 gesunken. Nur in Deutschland und in Österreich ging sie leicht nach oben. Klingt gut? Naja, gesamt betrachtet werden in anderen europäischen Ländern deutlich mehr Kinder geboren. Deutschland erreicht hier nur Platz 16!

Während in Frankreich jede Frau statistisch betrachtet 1,86 Kinder zur Welt bringt, sind es in Deutschland 2019 1,54 Kinder gewesen.

Ein Grund für die niedrige Geburtenrate in Deutschland ist die oben beschriebene Betreuungssituation.

Wie wäre es mit ein bisschen mehr Universalismus?

Universalismus wird vor allem in den nordischen Ländern wie Dänemark, Finnland und Schweden praktiziert. Diese Sicht stellt Geschlechtergleichheit in den Mittelpunkt. Anders als in Deutschland stellt das Kind ein vollwertiges Mitglied der Gesellschaft dar, was eine individuelle Förderung nachsichzieht. Jedes Kind soll gleich gefördert und keine Familienform bevorzugt werden.

Generelle Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Länder, die den Universalismus als Grundlage haben, streben eine generelle Vereinbarkeit von Familie und Beruf an. Weil Kinder als Teil der Gesellschaft und nicht primär als Teil der Familie gesehen werden, können Eltern einen Teil ihrer familiären Aufgaben an öffentliche Einrichtungen übertragen. Deshalb gibt es in diesen Ländern eine gut ausgebaute Kinderbetreuung und ein flächendeckendes System von Pflegediensten für pflegebedürftige Menschen.

Optionaler Familialismus – am Individuum ansetzendes Steuersystem

Das vorherrschende Steuersystem setzt am Individuum an und gründet sich auf individuelle soziale Rechte und und bietet ein universelles Sozialleistungssystem. In diesen Ländern liegt eine hohe Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen, unabhängig vom Familienstand, vor. Daher werden im Rentensystem lohnbezogene Leistungen mit einer Grundsicherung für alle kombiniert und auch das Gesundheitswesen ist für alle Wohnbürger zugänglich. Man nennt dieses System auch optionaler Familialismus, weil Frauen (Mütter) eine vom Partner unabhängige Erwerbschance und eine soziale Sicherung haben.

Hohe Investitionen in die Familie

Im nordischen Universalismus wird vor allem in Familien investiert: Kindergeld, steuerliche Ermäßigungen für Kinder oder Kindertagesstätten, Alterssicherung, Leistungen des Gesundheitssystems. Der Schwerpunkt liegt aber auf den Dienstleistungen wie Kinderbetreuung und es wird viel in Bildung investiert. Das wird vor allem in der individuellen Förderung von Kindern deutlich. Das Beruf und Familie gut vereinbar sind, zeigt sich an der hohen Erwerbsquote ebenso wie an der hohen Geburtenrate und niedriger Kinderarmut.

Die Schattenseite ist, dass dafür relativ hohe Steuern gezahlt werden und beide Elternteile arbeiten müssen, um ein durchschnittliches Familieneinkommen zu haben. Trotzdem ist die Mentalität eine andere: Das beide Eltern arbeiten ist dort selbstverständlich. Eltern werden dafür – eben weil ein anderes Verständnis von Familie, Beruf und Gesellschaft vorliegt – nicht schräg angeschaut.

Fazit

In Deutschland sind Beruf und Familie nur schwer zu vereinbaren, was sich auch in der niedrigen Geburtenrate widerspiegelt (dies ist eine Kennzahl von erfolgreicher oder nicht erfolgreicher Familienpolitik).

Meiner Meinung nach liegen noch zu viele Faktoren (suboptimales Steuersystem, hohe Kosten für Kinderbetreuung, qualitativ mangelhafte Kinderbetreuung, gesamtgesellschaftlicher Blick auf Erwerbstätigkeit der Mutter/Erziehungszeiten des Vaters) vor, die Eltern, vor allem Mütter, daran hindern, mehr als 30 Stunden berufstätig zu sein. Die Politik muss dringend daran arbeiten und kann sich gut an nordischen Universalismus etwas abgucken. Selbstverständlich löst das universale Modell nicht alle Probleme und hat auch negative Aspekte, aber dennoch lohnt sich ein intensiver Blick darauf. Aber auch dafür braucht es wieder eine offene Gesellschaft und Politik, die das Ganze mitträgt – und das wird noch viel Zeit in Anspruch nehmen. Vielleicht sieht es ja anders aus, wenn unsere Kinder Kinder kriegen.

Das sich gesamtgesellschaftlich etwas tut, zeigt sich an der 8,7 % gestiegenen Erwerbstätigkeit der Mütter. Aber da ist noch viel, viel Puffer nach oben und viel Arbeit seitens der Politik und Gesellschaft notwendig.

So, wie es bisher läuft und so wie die Rahmenbedingungen bisher sind, wird das nichts.

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