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Fünf Zutaten für eine erfüllte Beziehung

Welchen Stellenwert nimmt Liebe in deinem Leben ein? Für mich sind Liebe und eine erfüllte Beziehung ein Geschenk. Geliebt zu werden und Liebe zu schenken ist vielleicht sogar das größte Geschenk. Sie verändert alles. Wir können durch Liebe lernen und mit ihr wachsen. Wir machen uns verletzlich, in dem wir uns einem anderen Menschen öffnen und unser Innerstes zeigen, aber gleichzeitig werden wir durch sie auch stark.

Ich glaube an die ewige Liebe, wenn man sie gefunden hat. <3 Klingt kitschig? Mag sein. Aber in Sachen Liebe bin ich es gerne. Freddy ist meine große Liebe und ich bin die seine. Wir sind unsere besten Freunde, Liebhaber und Seelenverwandte in einem. Wir kennen uns gegenseitig so gut wie uns sonst kein anderer kennt. Wir kennen unsere schwächsten und dunkelsten Momente, aber auch unsere normalen und besten Momente. Wir sind gegenseitig unser wertvollster Spiegel. Wir fühlen uns wie eine Einheit. Wir gegen den Rest der Welt. Ich fühle mich stark, mit ihm an meiner Seite. Wir bauen uns etwas Gemeinsames auf, wir lernen voneinander, wir wachsen miteinander, helfen uns durch schwere Zeiten und teilen glückliche Momente miteinander. Momente, die nur uns beiden gehören.


Inhaltsverzeichnis


Konflikt zwischen Liebe und Freiheit?

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mit meiner Sicht auf die Liebe alleine dastehe. Menschen gehen einander fremd oder sind totunglücklich. Für mich ist das kein Konzept. Es fallen Äußerungen wie: “In einer langjährigen Beziehung wird es irgendwann langweilig.” Oder: “Es gibt so viele tolle Männer und Frauen da draußen. Sex hat nichts mit Liebe zu tun”. Heißt das im Umkehrschluss, dass man in einer festen Beziehung keinen Spaß mehr haben kann? Das es zwangsläufig schlecht sein/werden muss? Ich glaube, viele Menschen verlernen über unangenehme Themen und eigene Sehnsüchte zu sprechen. Warum reden Menschen nicht mehr miteinander über ihre Wünsche, Bedürfnisse, Vorstellung und Sorgen? Warum hören sie einander nicht mehr zu? Warum werden mehr Communities im Internet zu Rate gezogen und mit fremden Menschen über die eigenen Sehnsüchte geredet, als mit dem eigenen Partner? Natürlich kommt es vor, dass der Partner andere Wünsche hat und die eigenen Wünsche nicht erfüllen kann. Aber wenn wir nicht offen und ehrlich miteinander darüber sprechen, was passiert dann? Man kann sich frustriert fühlen und sich entfremden, unglücklich werden. Mit Offenheit, so schwer es vielleicht manchmal auf fallen mag, gibt man dem Partner die Chance darüber nachzudenken und gemeinsam Lösungen zu finden.

Ich glaube, dass Liebe und Freiheit keinen Konflikt darstellen, wenn sich beide Partner achten, sich Freiheiten lassen (dazu weiter unten mehr) und offen und ehrlich über alles sprechen. Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt. Wir wissen nicht, ob die Gefühle bleiben oder irgendwann verschwinden, auch wenn ich an die ewige Liebe glaube. Wenn es so kommen sollte, ist es wichtig, darüber offen zu reden, denn es bringt nichts, die Liebe vorab und immer wieder schlecht zu reden. Wir müssen die Liebe ansehen, als das was sie ist.

Muss die Krise zwingend kommen?

Die Annahmen, dass Pärchen sich finden, sich nie wieder verlieren und einfach so für immer zusammen sind, ist nicht richtig. Wir Menschen verändern uns im Laufe des Lebens und es ist nicht immer alles rosig. Wenn wir uns entscheiden, einem anderen Menschen Liebe zu schenken und wir geliebt werden, gehen wir eine Beziehung und eine Bindung ein und übernehmen Verantwortung – für einen anderen Menschen und für uns selbst. Und das bedeutet Arbeit und ist manchmal anstrengend, sowohl geistig als auch emotional. Zudem muss man sich für die Beziehungspflege Zeit nehmen, Geduld, Ruhe und Ausdauer einbringen. Es ist nicht immer leicht, davon ist auch nie die Rede gewesen. Aber ist die wahre Liebe das nicht wert? Warum geben so viele Menschen so schnell auf? Und bevor jetzt schon Gegenstimmen laut werden: Sowohl Freddy als auch ich haben eine gescheiterte Ehe hinter uns. Wir wissen also, wovon wir reden. Die Ehen sind schon viele, viele Jahre her. Ich kann für meinen Teil sagen, damals gekämpft zu haben. Es sollte aber nicht sein. Und das ist auch okay so. Manchmal sind Ehen/Beziehungen nicht zu retten. Aber man darf sie niemals leichtfertig aufgeben.

Aber zurück zum Thema: Oft bleiben Partner in der Beziehung passiv, reden nicht miteinander, fressen all die Sorgen, Probleme, Nöte, Wünsche und Sehnsüchte in sich hinein, bis diese inneren Rufe irgendwann nicht mehr zu ignorieren sind. Oder aber ein Partner wird sehr aktiv und übt so viel Druck auf den anderen aus, um ihn für irgendetwas zu überzeugen. Der Partner soll mit allen Mitteln und Wegen verändert werden, so wie der anderes gerne haben möchte. In solchen Fällen wird Beziehungsarbeit mit Überzeugungsarbeit verwechselt. Dadurch wird aber die Selbstbestimmung des anderen eingeschränkt. Entweder kommt es zu massiven Konflikten oder aber man akzeptiert, dass man nebeneinander oder gegeneinander lebt. Soweit muss es gar nicht kommen.

Fünf Zutaten für eine erfüllte Beziehung

Es ist sehr einfach, in guten Zeiten glücklich zu sein. Doch wie stark und wie echt die Liebe ist, zeigt sich in den schweren Momenten einer Beziehung. Freddy und ich haben auch schon stürmische Zeiten hinter uns, schließlich sind wir nicht erst seit gestern zusammen. In dieser Zeit haben wir sehr viel voneinander gelernt. Wir haben im Laufe der Zeit fünf Zutaten entdeckt, die uns durchweg durch unsere Beziehung begleiten und die uns bis hierher gebracht haben. An dieser Stelle möchte ich sie mit dir teilen. Vielleicht können dir unsere Tipps weiterhelfen.

1. Anerkennung und Wertschätzung

Am Anfang einer Beziehung ist alles rosarot und wunderbar. Immer und immer wieder sagen sich Menschen am Anfang einer Beziehung, wie toll sie einander finden. Man hat einfach sehr viel Spaß miteinander. Jede Macke wird als etwas Tolles und Einzigartiges gesehen. Morgendlicher Mundgeruch? Zahnpastareste im Waschbecken? Socken auf dem Boden? Das alles ist in der ersten Phase der Verliebtheit egal. Doch im Laufe der Zeit verändert sich das. Die Hormone normalisieren sich und manch ach so süße und einzigartige Macke fängt an zu nerven. Und über den morgendlichen Mundgeruch mag man auch nicht mehr immer hinwegsehen. Man lernt einen Menschen immer besser kennen, auch mit seinen nicht so angenehmen Seiten. Die Beziehung verändert sich, wächst und nimmt eine andere Dimension ein.

Für uns hat sich herausgestellt, dass nach all den Jahren gegenseitige Wertschätzung und Anerkennung mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Wir müssen uns gegenseitig anerkennen, loben und uns zeigen, wie wichtig wir einander sind und wie attraktiv wir uns finden. Liebe und füreinander da sollte niemals selbstverständlich werden. Wir müssen uns immer wieder zeigen, wie glücklich uns unser Partner macht und wie stolz und froh wir sind, ihn an unserer Seite zu haben. Nichts ist selbstverständlich, alles kann schnell vorbei sein und deshalb sollten wir uns täglich die Liebe, Wertschätzung und Anerkennung zeigen. Im Alltag, vor allem mit Kindern, ist das manchmal gar nicht so einfach. Aber die Zeit dafür sollten wir uns nehmen. Sie ist das Fundament einer Beziehung.

2. Vertrauen & Ehrlichkeit

Vertrauen ist das A und O für eine Beziehung. Es ist wichtig, das Vertrauen des Partners niemals zu missbrauchen. Wir müssen ehrlich zueinander sein, auch wenn es manchmal weh tut. Aber nicht ehrlich zu sein bedeutet auch, die Beziehung zu gefährden. Vertrauen und Ehrlichkeit sind die Grundlage für eine funktionierende Beziehung. Ist das Vertrauen einmal zerstört, ist es schwer, dies wiederzuerlangen. Es bedeutet eine Menge Arbeit. Eine Beziehung soll Sicherheit, Geborgenheit und Verlässlichkeit bieten. Einen Ort darstellen, an dem man sich ängstlich zeigen darf, sich fallenlassen und so sein kann, wie man ist. Und das funktioniert nur mit Ehrlichkeit und Vertrauen.

3. Kommunikation & Streitkultur

Kommunikation ist in jedem Lebensbereich wichtig. Aber es kommt darauf an, wie man miteinander redet. Menschen neigen dazu, aus einer egozentrischen Perspektive miteinander zu reden und Vorwürfe zu machen. Aber Vorwürfe und Druck führen zu einer Abwehrhaltung und Gegendruck. Vernünftige und konstruktive Gespräche sind da nicht mehr möglich. Wie also kann man vernünftig miteinander reden?

Für uns hat es sich als überaus hilfreich erwiesen, immer liebevoll miteinander zu reden und uns mitzuteilen, was uns stört und verletzt. Du kennst deinen Partner wahrscheinlich wie kein anderer. Du kennst seine Wunden und weißt, wie er reagieren könnte. Stelle dich darauf ein und versuche so zu reden, dass du seine Wunden nicht triffst und ein normales Gespräch möglich ist. Provoziere und stichel nicht.
Unterlasse jegliche Vorwürfe, sondern rede aus einer Ich-Perspektive. Ein ganz tolles Mittel dazu ist die Ich-Botschaft, in der Wörter wie immer, dauernd, oft und ständig sowie Beleidigungen und Bewertung rausgehalten werden.

  1. Beobachtung beschreiben: “Wenn du dein Handy in der Hand hast, während ich mit dir spreche..
  2. Gefühle ausdrücken: “… bin ich traurig und enttäuscht…
    (nur Gefühle nutzen! Manche Wörter wie missverstanden, unterdrückt, missbraucht, getäuscht etc. drücken unterschwellige Bewertungen aus)
  3. Eigene Bedürfnisse formulieren:… weil ich mich nicht gesehen fühle.
  4. Bitte formulieren: “Kannst du demnächst das Handy weglegen, mir zuhören und mich dabei ansehen?”

So drückst du deine eigenen Gefühle und Wünsche aus, ohne deinem Partner einen Vorwurf zu machen, was ein vernünftiges Gespräch ermöglicht. Diese Ich-Botschaft funktioniert übrigens auch in allen anderen Bereichen des Lebens. 😉

Stau deinen Frust nicht auf. Wir haben gemerkt, dass sich alles verschlimmert, wenn wir unseren Frust aufstauen. Deshalb empfehlen wir, direkt miteinander zu reden, nachdem die Emotionen runtergefahren sind. In akuten Situationen unter dem Einfluss geballter Emotionen ein Gespräch zu führen, ist nicht die beste Idee! Redet über die Situation, wenn ihr euch beruhigt habt und sucht gemeinsam nach einer Lösung. Du darfst verletzt sein. Du darfst enttäuscht sein. Zeige deine Verletztheit und deinen Schmerz. Sei dabei authentisch. Aber friss ihn keinesfalls in dich hinein. Dadurch stauen sich deine Gefühle auf und kommen immer wieder an die Oberfläche, was ein konstruktives Gespräch dauerhaft erschwert und weitere Konflikte produziert.

Natürlich gehört Streit auch zu einer Beziehung dazu. Wenn es zu einem Streit kommt, dann ist es von großer Bedeutung, respektvoll und vernünftig zu streiten. Du und dein Partner seid auch im Streit ein Team. Es geht nicht darum, gegeneinander zu sein und dem anderen eins auszuwischen, sondern sich immer noch als ein Team zu sehen, dass einen gemeinsamen Weg geht. Hier habe ich noch 10 Tipps für eine gute Streitkultur:

  1. Sei ehrlich zu deinem Partner. Auch im Streit darf man nicht lügen.
  2. Höre deinem Partner zu. Lass ihn ausreden und höre seinen Argumenten zu.
  3. Lass alles raus. Ein Gewitter reinigt die Luft. Beide Seiten müssen alles aussprechen, damit, wie oben genannt, keine unausgesprochenen Konflikte unter der Oberfläche lauern.
  4. Behandel deinen Partner mit Respekt. Ihr dürft unterschiedlicher Meinung sein, jeder hat das Recht auf seine eigene Meinung.
  5. Beschreiben anstatt bewerten. Wie schon in der Ich-Botschaft erklärt, können Vorwürfe Konflikte hochschaukeln und alles verschlimmern.
  6. Bleibe sachlich. Unterlasse Drohungen und Beleidigungen. Rede aus einer Ich-Perspektive, anstatt aus einer Du-Perspektive.
  7. Erweitere deinen Blickwinkel. Manchmal ist es hilfreich sich vorzustellen, wie eine andere, unbeteiligte Person diese Situation sehen und beschreiben würde.
  8. Nimm eine Auszeit. Wenn du oder dein Partner extrem aufgebracht ist, macht ein Gespräch keinen Sinn. Verschiebt das Gespräch auf den nächsten Tag. Manchmal hilft es, eine Nacht darüber zu schlafen.
  9. Finde einen Kompromiss. Geht aufeinander zu und versucht eine Lösung zu finden, mit der ihr beiden gut leben könnt und die euch zufrieden stellt.
  10. Verzeihe. Ist der Konflikt besprochen, Entschuldigungen ausgesprochen und angenommen, so verzeiht einander. Ist das nicht möglich, solltest du noch einmal über eure Beziehung nachdenken.

4. Respekt und Akzeptanz

In einer Beziehung möchte niemand dem Partner etwas Schlechtes, sondern nur das Beste. Trotzdem neigen Menschen manchmal dazu, seinen Gegenüber bei Konflikten mit Nichtachtung oder Beleidigungen zu strafen. Das ist aber die denkbar schlechteste Methode, um eine langfristige Beziehung zu führen. Es gebührt Respekt, bei Streit das Gespräch zu suchen und über den Konflikt zu reden.

Es ist wichtig, dass du deinen Partner als wertvolle Person respektierst und akzeptierst. Du kannst darauf vertrauen, dass dein Partner sich bemüht, dich zu verstehen und gemeinsam mit dir Lösungen zu finden. Behandelst du deinen Partner mit Respekt, bekommst du Respekt zurück.

Für mich gehört zu Respekt und Akzeptanz auch, dem Partner zuzuhören, seine Wünsche zu erkennen und Interesse daran zu habe, diese zu erfüllen. Andererseits dürfen wir dabei unsere eigenen Wünsche nicht aus den Augen verlieren und uns zu sehr für jemanden verbiegen. Es ist wichtig, authentisch und man selbst zu bleiben, aber gleichzeitig auch auf den anderen einzugehen und ihm zu hören. Gar nicht so einfach, aber mit Gesprächen und Kompromissen machbar.

Es gibt immer wieder Partner, die die Grenzen des anderen Partners missachten, Ängste nicht ernst nehmen oder alles als selbstverständlich erachten. Du darfst und sollst nicht alles hinnehmen und musst es thematisieren (siehe Punkt 3). Du trägst eine Mitverantwortung dafür, wie dein Partner dich behandelt. Wir alle haben es verdient, einen Menschen an unserer Seite zu haben, der uns liebt, respektiert, achtet, die besten Eigenschaften in uns hervorholt und stärkt, aber auch unsere Schwächen kennt und diese akzeptiert und respektiert. Niemand muss und darf sich respektlos behandeln lassen.

Sei du der Mensch, den du dir für deine Beziehung wünscht. Behandel deinen Partner so, wie du selbst behandelt werden möchtest. 

5. Selbstliebe

In einer Beziehung geht es nicht darum, sich komplett für den Partner aufzugeben sondern darum, ein Leben eines anderen Menschen zu betreten und gemeinsam zu gehen, ohne dabei sein eigenes Leben zu verlassen. In einer gesunden Beziehung unterstützen und fördern sich zwei Menschen, ohne dass dabei das eigene Ego und persönliche Unsicherheiten im Wege stehen. Es sollte kein Neid oder Konkurrenzkamp untereinander geben, sondern ehrliche Freude an den Erfolgen des Partners und Mitgefühl bei Misserfolgen.

Das Leben ist ein Auf und ein Ab. Es gibt Phasen, in denen es uns richtig gut geht und auch Phasen, in denen das Leben nicht so einfach ist. Und das ist absolut in Ordnung. Wenn wir unsere schlechten Phasen annehmen können, können wir leichter damit umgehen. Mach dir bewusst, dass nach einem Tief immer ein Hoch folgt. Jede Krise lässt dich stärker werden, aus jeder Krise ziehst du neue Erfahrungen, die du für dein weiteres Leben nutzen kannst. Es ist okay, wenn du in diesen Zeiten die Kontrolle abgibst und negative Gefühle zulässt. Es ist auch okay, in dieser Zeit dem Partner Aufgaben zu übertragen, wenn du sie nicht erfüllen kannst. In anderen Zeiten kannst du ihm das zurückgeben. Die gegenseitige Unterstützung gehört in jede Beziehung. Wenn du das akzeptierst, gehen die schlechten Phasen manchmal schneller vorüber und saugen sich nicht so fest. Akzeptiere dich, deine Stärken, deine Schwächen und auch, dass es im Leben nicht immer perfekt läuft. Das ist Leben.

Nur wenn du dich selbst akzeptierst und liebst, kannst du du dies weitergeben.

Hast du das Gefühl, deine Beziehung sei am Ende?

Woran erkennst du, dass du dich in einer erfüllten Beziehung befindest?

  • Du und dein Parter seid euch emotional nah und habt großes Vertrauen zueinander.
  • Ihr fühlt euch beieinander gut aufgehoben, gesehen und geborgen.
  • Ihr habt häufig körperlichen Kontakt in Form von Sex, aber viel wichtiger, auch in Form von kleinen Zärtlichkeiten im Alltag.
  • Ihr streitet wenig.

Wenn du das Gefühl hast, deine Beziehung sei eingeschlafen oder am Ende, habe ich hier noch drei Empfehlungen für dich.

  1. Beobachte deinen Partner einige Zeit und schreibe dir die Dinge auf, die du an ihm liebst.
  2. Nehmt euch Zeit füreinander (Eltern sein, Paar bleiben: Warum gemeinsame Auszeiten so wichtig für die Beziehung sind) und bringt Schwung in eurer (Liebes)Leben. Macht euch hübsch und unternehmt etwas, dass ihr sonst nicht macht. Und das nicht nur einmal.
  3. Sprich deine Ängste, Gedanken und Sorgen offen an, um gemeinsam daran arbeiten oder gemeinsam eine Entscheidung treffen zu können.

Wenn du in einer Beziehung bist, die dir nicht gut tun, kann es manchmal besser sein, diese loszulassen. Man muss nicht um Biegen und Brechen mit jemandem zusammensein, der einem nicht gut tut. Verliere nie deine Selbstachtung!

Ich glaube, dass eine Beziehung ewig halten kann, wenn beide Partner die fünf Zutaten in ihre Beziehung einbauen. In unserer Beziehung ist natürlich auch der Alltag eingekehrt. Aber wir haben immer wieder Bauchkribbeln und freuen uns aufeinander. Wir sind für uns gegenseitig der Fels in der Brandung, wenn es stürmisch wird. Und das ist es, was wir uns ein Leben lang wünschen.

Lieben Gruß,
Jani

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1 Kommentar

  1. says:

    Sehr schöner – und wahrer – Text. Danke!😊

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